Boilerwärmezähler

Wärmezähler für die Warmwasserbereitung

Pflicht seit 2014 nach § 9 Absatz 2 Heizkostenverordnung

nach der aktuellen Fassung der Heizkostenverordnung -seit dem 1. Januar 2009 in Kraft- muss die auf die zentrale Warmwasserversorgungsanlage anfallende Wärmemenge für bestehende Heizanlagen seit dem 31.12.2013 mit einem Wärmezähler –Boiler WMZ- gemessen werden.

Diese Regelung in § 9 Absatz 2 der Heizkostenverordnung soll eine genauere Aufteilung zwischen der Energie für die Raumwärme und der Energie, die für die Trinkwassererwärmung aufgebracht werden muss, bewirken.  
Erhöhte Bauvorschriften, Sparmaßnahmen und energetische Sanierungen reduzieren seit Jahren den Raumwärmebedarf während der Warmwasserverbrauch relativ konstant bleibt und damit prozentual wächst.

Die in der Heizkostenverordnung unter § 9 Absatz 2 angeführten rechnerischen Ersatzverfahren über die gemessene Warmwassermenge mit Wasserzähler oder über die Flächenpauschale dürfen seit dem 31.12.2013 nur noch in Ausnahmefällen bei unzumutbar hohem Aufwand verwendet werden.

Einbau

Den erforderlichen Montageaufwand kann Ihnen Ihr Hausinstallateur nennen, er kennt die Örtlichkeiten am besten.

Gerne beraten wir Sie oder Ihren Hausinstallateur bei der Geräteauswahl und bei komplexen Einbausituationen.

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