Rauchwarnmelder-Installationspflicht

Ab 1. Januar 2018 tritt die Rauchwarnmelder-Pflicht für bayrische Wohnungen in Kraft. Nach Artikel 46 der Bayrischen Bauordnung (BayBO) sind somit Wohnungseigentümer verpflichtet ihre Wohnungen mit Rauchwarnmelder auszustatten. Wobei Neubau-Objekte bereits seit 2013 mit Rauchwarnmelder ausgestattet werden.

 

Montage der Rauchwarnmelder 

Gemäß DIN 14676 müssen mindestens das Schlaf- und Kinderzimmer sowie der Flurbereich, welcher einen Zugang zu Aufenthaltsräumen ermöglicht, mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden. Die optimale Ausrüstung beinhaltet zudem noch das Wohnzimmer und Arbeitszimmer. Die Rauchwarnmelder werden grundsätzlich an der Raumdecke befestigt und müssen möglichst zur Raummitte angebracht werden. Neben der Installation erfolgt eine jährliche Kontrolle (Wartung). Dabei wird die aktuelle Funktionsfähigkeit geprüft, um die zukünftige Funktionalität der Geräte gewährleisten zu können. Während die Installationskosten vom Eigentümer getragen werden, können die Kosten für die jährliche Wartungsleistung, als Betriebskosten, auf die Mieter umgelegt werden.

 

Gesetzlicher Mindestschutz

ü  Schlafzimmer

ü  Kinderzimmer

ü  Flure über die Rettungswege führen

 

Erweitertes Sicherheitskonzept 

ü  Wohn- und Arbeitsräume

ü  Küche (Hitzemelder)

ü  Kaminzimmer (CO2-Melder)

ü  Treppenhaus

ü  Kellerflur

 

 

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